Hat den Auftrag den ärmsten, kranken, Wittwen, Waisen, alleinerziehenden, Notleidenden Menschen in dramatischer Armut, mit Hilfsgütern, Ausbildungen im Gemüseanbau und Fahrradwerkstatt zu helfen.
Dort wo es möglich ist, mit Gemüseanbau die Selbstversorgung, gesunde Ernährung zu sichern und vor dem Hunger zu bewahren.
Mit Minijobs wie: Holz sägen und spalten, mit eigenen und gespendeten reparierten Fahrrädern und Hacken bei Bauern Arbeit zu finden. Mit Ausbildungen, ihnen zu neuen Perspektiven und Sozialkompetenzen verhelfen.
Projekte: Durch das erstellen von Trinkwasserversorgungen, Toiletten, neue Fenster und Türen, Isolation, Solaranlagen, wird das Leben erträglich. Die unerträglichen Kosten von Strom, die Umweltbelastung durch das verbrennen von nassem Brennholz, die Luftbelastung nach und nach eliminiert werden kann.
Hoffnung-statt-Armut.ch ist ein christliches Hilfswerk mit Schwerpunkt: Serbien, Kosovo und offen für weitere Balkanstaaten.
Seit 2016 engagieren wir uns für Menschen, welche in bitterer Armut leben. Selten eine Chance zur Erwirtschaftung von Einkommen haben. Die Arbeitslosikeit in Serbien bei 70 – 85% ist.
Wir leben bei und mit der Bevölkerung zusammen. Erarbeiten mit ihnen in der Theorie und Praxis den Gemüseanbau, die Reparatur ihrer eigenen und der Fahrräder aus der Schweiz gemeinsam bewerkstelligen. Teenager mit ihren Eltern die Möglichkeit bieten bei Sport, Spiel, Bastelarbeiten, Texten, Kameraarbeiten, den Druck der Armut in den hintergrund rückt, seelische Befreihungen und Heilungen erleben dürfen. Wertschätzungen erfahren, Sozialkompetenzen und neue Lebensperspecktiven entwickeln.
Mit lokalen Partnern, Spitälern, Gemeinden, Volontiers, Hilfe dorthin bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Leitbild; Bibel: Jesaja 1, Vers 17 Lernt, Gutes zu tun, trachtet nach Recht, leitet den Bedrückten; verschafft Recht der Waise, führt die Rechtsache der Witwe!
In mehreren Dörfern sorgen wir für den Zugang zu sauberem Trinkwasser. So werden Krankheiten reduziert und der Alltag von Familien, Kindern und Älteren spürbar erleichtert.
Wir sammeln Kleider, Schuhe, Bettwaren, Küchenutensilien, Fahrräder, Werkzeuge, Spielzeug und vieles mehr. Die Hilfsgüter werden sorgfältig verpackt und direkt in die betroffenen Regionen transportiert, wo sie an bedürftige Familien verteilt werden.
Durch Saatgut, Werkzeuge, Obstbäume und einfache Bewässerungslösungen unterstützen wir Familien dabei, eigenes Gemüse und Obst anzubauen. So werden sie Schritt für Schritt unabhängiger von externer Hilfe.
In manchen Wintern wie, 1987, 2007, 2014, 2018 und 2025/2026 sanken die Temperaturen zwischen -12 Grad bis minus -42 Grad, mit Bise gefühlte -52 Grad. Das man die Innentürfalle nicht ohne Handschuhe berühren darf, sonst durch die Kälte mit der Hand daran kleben bleibt. Manche mit durchgebrannte Holzofen, ohne Brennholz, ohne Isolation der Häuser, droht vor allem Kindern, Kranken und älteren Menschen die Lebensgefahr. Nach drei Tagen leiden, der Erfrierungstod eintritt. Alleine in Serbien 5’000 bis 12’000 Menschen, in den erwähnten Wintern, dem 3 Tage dauernden schmerzhaften Erfrierungstod erliegen sind. Viele Familien können die überhöhten Stromrechnungen oft nicht bezahlen. Verlieren den elektrischen Hausanschluss, sitzen mit Kerzenlicht im halbdunkel, in der Kälte, traurig, frustriert in ihren Häusern. Alle in einem einzigen Raum, auf dem kalten, feuchten Boden, dann alle im gleichen Bett schlafen, weil sie sonst in der Nacht erfrieren.
2018/2019 und 2025/2026 zwischen Weihnachten – Neujahr bei ihnen lebte. Sind dicke, warme Wintersocken, lange Unterwäsche, Jeans, dickes warmes Hemd, Helley Hansen Jacke, Decke und zwei bis drei Wolldecken, pflicht zum Schlafen. Denn der Wind pfeifft durch die Ritzen der Fenster und Türen. Die Kälte drückt durch das nicht isolierte Dach in das Zimmmer und Räume. Dass Wasserleitungen in den WC – Dusche durchfrieren und bersten, somit zerstört sind. Reparaturen teuer und für sie kaum bezahlbar sind.
Die Sommer bis +45 Grad werden. Die Trockenheit, veranlasst die Behörden, das Wasser von 9 Uhr bis 18 Uhr ab zu stellen. Bei Weilern, gar kein Wasser mehr zur Verfügung steht, ausser sie graben ohne Abstützungen, bis zu 25 Meter tiefe Zugbrunnen.
Alle Sach- und Geldspenden, helfen alten, kranken Menschen, Familien, alleinstehenden, Spitälern, Kleinfirmen und Familienunternehmen, für das überleben. Ein gefüllter Ofen mit Brennholz, warme Decken, passende Kleidung, Schulmaterial oder der Anschluss an eine Trinkwasserversorgung bedeuten für die Betroffenen, nicht nur ein besseres Leben, sondern pure Überlebenshilfe.